Laura Facelgi

Arbeit so gestalten, dass sie Menschen nicht verbraucht

Worum es mir geht

Ich arbeite als Beraterin und Coachin in Organisationen an einer neuen Arbeitswelt. Mich beschäftigt dabei weniger die nächste Methode als eine Frage, die darunter liegt: Was entspricht eigentlich unserer Natur? Welche Strukturen lassen Menschen sich entfalten, und welche verbrauchen sie?

Vieles, was wir für selbstverständlich halten, ist gewachsen und nicht gegeben. Arbeitszeiten, Hierarchien, die Vorstellung davon, was Leistung ist. Ich halte es für möglich, Arbeit so zu gestalten, dass mentale Gesundheit am Anfang steht und nicht am Rand, und dass Verschiedenheit ein Gewinn ist und kein Sonderfall.

Dass sich Arbeit gerade grundlegend verändert, ist keine Prognose, sondern Alltag. Künstliche Intelligenz verschiebt, wer was tut, wie schnell Dinge entstehen und was überhaupt noch von Hand gemacht wird. Ich arbeite selbst in einem Umfeld, in dem sich Abläufe laufend neu sortieren, und ich halte das für einen Vorgeschmack auf das, was vielerorts noch kommt. Mit dieser Dauerveränderung umzugehen, ohne dabei die Menschen zu verbrauchen, ist selbst eine Kompetenz geworden.

In Teams und Organisationen heißt das konkret: Konflikte verstehen, statt sie zu glätten. Hinter dem Verhalten nach dem Bedürfnis fragen, das sich darin ausdrückt. Und Strukturen so verändern, dass die Menschen darin nicht ständig gegen sie anarbeiten müssen.

Mit Intuition

Gute Entscheidungen entstehen selten nur aus Analyse. Fast immer ist das Wissen schon da, bevor die Begründung nachkommt. Diesem Wissen Raum zu geben, halte ich für eine Kompetenz und nicht für eine Spielerei.

Karten sind dafür ein verblüffend praktisches Werkzeug. Ein Bild macht etwas sichtbar, wofür man sonst keine Worte findet, und bringt Themen auf den Tisch, die in einer Runde sonst niemand anspricht. Mit Vorhersage hat das wenig zu tun.

Dass mich Karten, Heilpflanzen und die Frage nach dem, was zwischen den Dingen liegt, schon als Kind beschäftigt haben, passt für mich gut zu meiner heutigen Arbeit. Beide Seiten stellen dieselbe Frage, die eine für Organisationen, die andere für einzelne Menschen.

Das Buch

Buchcover: Lenormand verstehen

Lenormand verstehen
Die 36 Karten, ihre Deutung und die Bedürfnisse dahinter

Aus dieser Frage ist ein Buch geworden. Ein Handbuch zu allen 36 Karten mit den überlieferten Bedeutungen, den gebräuchlichsten Kombinationen und allem, was man für die Große Tafel braucht. Dazu zu jeder Karte ein Bedürfnis-Profil.

  • Alle 36 Karten ausführlich erklärt
  • Ein Bedürfnis-Profil zu jeder Karte
  • Drei Legungen, Schritt für Schritt ausgedeutet
  • 28 Dreierkombinationen zum Nachschlagen
  • Ein Kapitel zum verantwortungsvollen Deuten

232 Seiten, durchgehend farbig illustriert, 24,99 €.

Zum Buch

Das Kartendeck

Die 36 Kartenmotive im Buch sind eigens dafür entstanden. Ein vollständiges Deck gibt es bisher nicht. Wenn du Interesse hättest, schreib mir eine kurze Nachricht. Ab einer bestimmten Zahl an Interessentinnen lasse ich die Karten produzieren.

Ich hätte Interesse

Kontakt

Für Teams und für Einzelne: Workshops und Sparring. Was genau du brauchst, finden wir im Gespräch heraus. Schreib mir, woran du gerade arbeitest.

Auch Fragen zum Buch und Rückmeldungen dazu sind willkommen.

laura@mitintuition.de